Archive | October 2014

Mein musikalischer Werdegang, Teil 3: WOLLI

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               Ich, vorher…

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                                                    … und nachher.

Es war im Frühjahr 1966, ich wurde gerade 6 Jahre alt, da sagte mir mein Vater, er hätte die Möglichkeit, ein gebrauchtes Klavier zu erwerben. Da wir damals noch zur Miete wohnten, musste er zuerst noch den Vermieter fragen, der den 2. Stock bewohnte.

Und wie sollte es auch sein, der sagte: Nein, denn ein Klavier spielendes Kind im Haus kann er nicht brauchen!
Da ich aber unbedingt ein Instrument lernen wollte, machte ich meinem Vater den Vorschlag: ich könnte doch Gitarre lernen, die ist nicht so laut! Außerdem hatten wir bereits eine, da er sich vor einigen Jahren eine Wandergitarre gekauft hatte.

Und so bekam ich Gitarrenunterricht und spielte die schönsten deutschen Volkslieder und Schlager der sechziger Jahre rauf und runter, von: Bald gras ich am Neckar, Horch was kommt von draußen rein, Ännchen von Tharau bis Du bist nicht allein/Roy Black, Mendocino/Michael Holm, Hello Mary Lou usw.

Bis mich vier Jahre später ein Junge, den ich aus dem Kindergarten und aus der Schule kannte – sein Name war Peter Seitz – mich auf der Straße anhielt und fragte: Heh du, du spielsch doch Gitarre, hosch Luscht bei uns mit zum spiela?
Nach einer kurzen Bedenkzeit von ca. 2 Sekunden sagte ich: Klar, i spiel mit!

Somit war der Grundstein einer beispiellosen Musikerkarriere gelegt!
Die Greenhorns waren geboren.

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Die Besetzung der noch jungen Band war sehr eigenwillig: 2 Trompeten, 2 Posaunen, Schlagzeug und E-Gitarre (ich!), verstärkt durch ein Telefunken Röhrenradio meiner Oma, aber es war lustig und wir hatten einen Riesenspaß!

Weil alle Mitglieder der Greenhorns bei der Blasmusik waren, bekam ich auch Lust dazu. Ich besorgte mir eine Trompete, und übte damit heimlich in der Werkstatt. Damit es nicht auffiel, stopfte ich ein Öltuch ins Instrument, denn, wie bereits erwähnt, verbot der Vermieter jeglichen Krach im Haus. Doch irgendwann war dieser Reiz weg. (Anm. d. Red.: zum Glück, denn was wäre Primestone ohne Wolli???)

Ich war u.a. auch der Leadsänger der Band, und sang Kracher wie: Schneeglöchen im Februar von Heintje, Du kannst nicht immer 17 sein, und auch ein Lied von Udo Jürgens; Es wird Nacht Senorita… Es beginnt mit einem sehr hohen Trompeten-Intro, und einer unserer Trompeter traf die Töne nicht, es war schrecklich! Und so kam nach Ende des Songs ein Zuhörer zu uns an die Bühne und meinte: Die Trompeten haben falsch gespielt!, aber wir antworteten darauf: Nein, es handelt sich hierbei um einen sogenannten „Dynacord“ (Musikerwitz auf das Wort Akkord: Dynacord ist eine Verstärkermarke), und somit war das Thema erledigt.

Es ließ nicht lange auf sich warten, da kamen auch schon die ersten Auftritte, denn wir waren schon eine kleine Attraktion, da die Bandmitglieder zwischen 10 und 13 Jahre alt waren – vielleicht die erste Boygroup Deutschlands… Wir spielten Kurzauftritte, in Festzelten, ja sogar in der Schweiz waren wir mit unserer Band!

Und weil das Leben sich auch damals schon ständig im Auf- und Umbruch befand, wurde die Band nach kurzer Zeit umstrukturiert und aus der einen Posaune wurde der E-Bass, aus der anderen die E-Gitarre, ich lernte Orgel und unsere erste richtige Band mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Sax, Trompete und Orgel war gegründet: die Beach Rollers!

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Es änderte sich nicht nur die Besetzung, nein, auch unsere Songs wurden internationaler. Plötzlich befanden sich Titel wie: Arms of Mary, Under the Moon of Love, Glass of Champagne, Let your love flow, Bad Moon Rising usw.
in unserem Programm. Die Auswahl an guter Pop-Musik war in den 70-ern unerschöpflich, und auch mein Musikgeschmack entwickelte sich weiter. Die Beach Rollers waren mit diversen Umbesetzungen bis 1979 aktiv.

Doch nicht nur die Zeiten wurden härter. Auch die Musik, die wir spielen wollten, sollte härter werden, und es wurde Exhibition auf die Beine gestellt.
In dieser Band spielten wir zum ersten Mal mit zwei Keyboardern. Das eröffnete uns neue Möglichkeiten der Songauswahl, wie z.B. von: Supertramp, The Commodores, Manfred Mann´s Earth Band, Deep Purple, Uriah Heep, Billiy Joel, Little River Band usw., auch unser Equipment war ein Traum:
Orgel, Strings, Fender Rhodes, Hohner D6, Wurlitzer , Mini Moog und im Hintergrund eine Wand aus Hammond Leslie 760, Fender Twin Reverb, Fender Six Reverb und Fender Showman, das war der Hammer! Doch nachdem einige Kollegen aus beruflichen aus der Band ausstiegen, wurde Exhibition Ende 1981 aufgelöst.

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Allerdings war ich seit 1978 noch in einer weiteren Band als Gitarrist und Banjo-Spieler tätig: bei der Stable House Jazz Band.

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Wir spielten Dixieland und Swing und hatten weit über 10 Jahre hinaus eine super Zeit.
Auch in dieser Formation spielte mein Freund Peter Seitz, der mich Ende 1981 fragte: Wolli, wir wollen eine Tanz- und Showband gründen, machst du mit?
Nach einer kurzen Bedenkzeit von ca. 1 1/2 Sekunden sagte ich: Klar, ich bin dabei!
Nur, dieses Mal hatte ich es mit sieben echten Profimusikern zu tun.

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Die hatten entweder ihr Instrument studiert, oder eine perfekte Ausbildung erhalten. Da stellte ich mir schon mal die Frage, ob ich auch der richtige bin, aber unser Manager Liviu, ein Rumäne, meinte nur dazu: Schau´ Wolli, jetzt fährst VW Bus, und in einem Jahr fährst Porsche! Nun, einen Porsche habe ich bis heute nicht gefahren…
Mit Abraxas hatte ich eine spannende und musikalisch sehr lehrreiche Zeit verbracht, mit einem Bläsersatz von Trompete, Sax und Posaune, wie ich ihn bis heute nicht mehr hatte!

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Bei Abraxas habe ich 1983 aufgehört, denn 83/84 hatte für uns Keyboarder eine neue Zeitrechnung begonnen. Computer wie Commodore C64 und Atari 520 ST sind auf den Markt gekommen, und es war plötzlich möglich, Musik per Midi selbst zu produzieren. Durch diese technischen Möglichkeiten war auch die Zeit der Alleinunterhalter mit ihren Rhythmusgeräten gekommen.Auch ich konnte mich nicht dagegen wehren, und habe die harte Schule des Alleinunterhalters viele Jahre miterlebt.

Diese Ära wurde 1989 unterbrochen, als mich zwei Kollegen aufsuchten, die bei Burning Flare gekündigt hatten, und auf der Suche nach einem Keyboarder waren, denn sie wollten eine neue Formation auf die Beine stellen die Classic Rock spielen sollte. Ohne Bedenkzeit sagte ich zu.

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Die Band hieß Fireball und hielt sich bis 1993.

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Mit Fireball waren wir sehr erfolgreich: wir spielten unter anderem in Attenhausen bei Let’s Fetz, und sogar am Alpsee vor12 000 Menschen! Ich spielte mit grandiosen Kollegen wie Peter Gaspar und Wolfi Preuß, mit denen ich 20 Jahre später meine vermutlich letzte Rockband gründen sollte:

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Liebe Grüße, Euer
WOLLI Güthler

Hallo Wolli,

was heißt hier letzte Rockband? Stell dir vor, eines Tages gehen wir in den wohlverdienten Ruhestand, und dann, irgendwann, nach gefühlten 1000 Jahren beginnt es wieder zu jucken… Dann kommen wir wieder zusammen, du bist 86, Wolfi und ich entsprechend älter, und auch Flogge endlich ein Greis. Dann nennen wir uns PrimeStoneSurvival, und rocken wieder ungemein, denn: Mit 86 Jahren, da fängt das Leben an…

Herzlichst, dein
Pätär

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Mein musikalischer Werdegang, Folge 2: FLOGGE

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Zu meiner Kommunion bekam ich Marschtrommel und Schlagstöcke, warum, weiß ich bis heute nicht, denn mit Musik machen hatte ich noch nichts am Hut. Nur die alten Singles meiner Eltern hörte ich gern. Damals war man entweder im Sportverein, oder bei der Blasmusik. Und Blasmusik war nicht mein Ding, das wusste ich.

Da lagen die Teile nun auf meinem Kleiderschrank – und verstaubten.
Mein älterer Bruder gründete mit zwei Kumpels eine Band und lernte Bass. Die Band nannte sich Rock Beach. Was mich ebenfalls nicht interessiert hat. Wen interessieren die Tätigkeiten seiner Geschwister? Ich spielte lieber Fußball.

An einem bewölkten Tag im Jahr 1979 – ich war 11 Jahre alt – war ich in den Sommerferien im Freibad. Auf einmal kamen mein Bruder und der Gitarrist seiner Band um die Ecke. Ich dachte noch, so wie die angezogen sind, wollen die sicher nicht baden. Sie kamen auf mich zu und sagten: Du hast doch eine Trommel! Wir haben unseren Drummer geschmissen, willst du bei uns anfangen? Ich zögerte nicht lange und sagte zu.

Ein Problem hatte ich aber: Mit nur einer Trommel kann man keine Rockmusik machen. Außerdem hatten wir keinen Proberaum, denn der gehörte dem ehemaligen Drummer. Als mein Vater das erfuhr, sagte er: „Ihr könnt in deinem alten Kinderzimmer proben!“ Mein Vater gehört zu denen, die eine riesige Modelleisenbahn daheim haben, und die stand in meinem alten Kinderzimmer. Er baute sie extra für uns ab und verstaute sie auf dem Dachboden.

Wir erkundigten uns, was man alles für ein Schlagzeug braucht. Irgendwie besorgte mein Vater zwei Hi-Hat Becken, aber ohne Ständer. Was sollte ich machen? Da sah ich das Bügelbrett stehen und dachte, das kann man doch in der Höhe verstellen! Ich stellte es auf die unterste Stufe und legte ein Becken darauf. Super, dachte ich, nahm mir einen Stuhl und begann, darauf herumzuklopfen. Schnell merkte ich, dass der Stuhl sich zum Schlagzeug spielen nicht gut eignete. Irgendwann sah ich dann den alten Staubsauger meiner Oma in der Ecke stehen. Es war ein Sauger, den man hinter sich ziehen konnte. Ich stellte ihn auf, legte ein Kissen drauf und machte eine Sitzprobe. Er hatte genau die richtige Höhe und stand auch stabil.

Aber wie lernt man Schlagzeug? Zu der Zeit gab es in Kirchdorf eine Band, die im Keller vom Kindergarten ihren Proberaum hatte. Es war ebenfalls eine Schülerband und hieß Medicine Jar.
Ich wusste, der Schlagzeuger übte fast jeden Tag. Ich nahm all meinen Mut zusammen, ging einfach hin und fragte, ob ich zuhören könnte. Er erklärte mir das Schlagzeug und den 4/4-Takt. Also setzte ich mich auf meinen Staubsauger, und übte auf dem Bügelbrett. Das erste Lied, was ich versuchte, war Smoke on the Water. Zu meiner eigenen Überraschung hatte ich schnell den Dreh raus, und klopfte fortan überall herum. Es folgten Songs wie Keep On Runnin’, Satisfaction usw.

Und irgendwann bekam ich einen gebrauchten Hi-Hat-Ständer. Den Bassdrum simulierte ich durch Stampfen auf den Boden…

Dann war es soweit: unser Gitarrist hatte den ersten Auftritt besorgt! Wir sollten in einer Realschule am Nachmittag zum Faschingsball spielen. Doch an diesem Tag fiel so viel Schnee, dass ein Durchkommen zu unserem Proberaum nicht möglich war. Also fiel mein erster Auftritt aus: ich war unsagbar traurig.

Zu Ostern bekam ich dann endlich einen Bassdrum und eine gebrauchte Fußmaschine. Nun konnte ich einen richtigen Beat spielen! Ich war im siebten Himmel.

Und irgendwann klappte es dann doch mit dem ersten Auftritt in der gleichen Realschule, anlässlich des Schulabschlusses.

Ich mit 12

Mit 12 – noch ohne Becken

Ich war, glaube ich, nie mehr in meinem Leben so aufgeregt, wie an diesem Tag. Damals spielte man immer nur drei bis vier Lieder und machte dann Pause. So konnten wir mit unseren paar Songs fast zwei Stunden spielen. Alles lief gut. Nur konnte ich gar nicht fassen, dass die Abschlussschüler begeistert von mir waren und mich lobten! Ich war gerade mal zwölf, und sie 15-16 Jahre alt. Doch das spornte mich noch mehr an, weiterzumachen!

Zu meinem 13. Geburtstag bekam ich dann mein erstes Becken. Und ich übte in jeder freien Minute! Langsam hatte ich auch eine genaue Vorstellung, wie ein Schlagzeug aussehen muss, wenn es mal vollständig ist. Das Nächste wäre das Tom-Tom. Da zwischen Weihnachten, Ostern und Geburtstag eine lange Zeit lag, konnte ich es kaum erwarten, bis ich das nächste Teil bekam. Als ich mal mit meiner Mutter beim einkaufen war, sagte sie: „Wir brauchen noch Waschmittel, bring mal eine 10kg-Tonne, die alte ist schon fast leer!“ Zuhause sah ich dann die leere Tonne stehen und mir kam eine Idee… Zufällig hatten wir einen alten Besenstiel herumstehen. Ich steckte ihn in das Loch des Bassdrums, das für die Halterung der Toms vorgesehen ist, und fixierte die Tonne am Besenstiel. Yeah, mein erstes Tom aus Pappe! Der Nachteil war, dass es zu leise klang, also musste ich feste klopfen. Dass das nicht lange gut gehen konnte, ist klar… So mussten alle Haushalte, die ich kannte, für mich ihre Waschmitteltonnen aufheben, bis ich mein erstes richtiges Tom bekam.

Und so ging es weiter. Ein Drummer, den ich kannte, schenkte mir ein altes Becken. Es hatte schon Risse, das war mir aber egal. Jetzt brauchte ich noch einen Ständer dazu. Eltern kein Geld, was tun? Da zwickte mein Vater von einem alten Skistock den Kunststoffring ab, bis nur noch der innere Ring dran war. Er sägte den Griff ab und teilte den Rest, schraubte sie im rechten Winkel wieder zusammen, brachte eine Halterung an, so dass ich den Skistock an meinem Hi-Hat befestigen konnte. So konnte ich darauf spielen. Zwischenzeitlich hatte ich mir von meinem ersparten Taschengeld auch einen richtigen Hocker geleistet.

Unsere Auftritte fanden meist in Wirtschaften statt, die einen Saal hatten. Damals schrieb das Jugendschutzgesetz noch vor, dass alle unter 18 das Lokal um 22 Uhr verlassen mussten. Also machten wir Jugendtänze von 18 bis 22 Uhr. Ob wir laut Gesetz spielen hätten dürfen, weiß ich gar nicht – und interessierte uns auch wenig. Der Älteste von uns war erst 15. Damals waren unsere Gesetzeshüter, glaube ich, noch lockerer. Und der Eintritt betrug 1,50 D-Mark…

Im Sommer 1982 wurde in Kirchdorf ein Open-Air-Jazz-Festival Veranstaltet. Wir durften als erste Band das Festival eröffnen. Leider spielte das Wetter nicht mit. So musste das ganze in die Halle verlegt werden. Um 13.00 Uhr ging es dann los. Ich gab alles, was ich damals drauf hatte. Als wir fertig waren, sagten mehrere Musiker zu mir: Für dein alter hast du schon einen ganz guten Groove! Da war ich so stolz, mit noch nicht mal ganz 14 und fühlte mich zum ersten Mal als richtiger Drummer.

Doch langsam waren wir in dem Alter, in dem jedes Bandmitglied einen anderen Musikgeschmack entwickelt hatte. Die Neue Deutsche Welle war voll im kommen, aber auch Heavy Metal war sehr angesagt. Wir holten uns noch einen Keyboarder, um alles spielen zu können. Aber ein gutes Jahr später meinten zwei, sie wollten eigene Musik machen. Dazu kam, dass fast alle in einer Ausbildung steckten und beruflich eingespannt waren. So löste sich meine erste Band auf.

Für mich war es erst mal gar nicht so schlimm. Ich fing grad an, anspruchsvolle Musik zu üben wie z.B.: Toto, Yes, Van Halen. Billy Joel….
Es fragten zwar immer wieder Bands nach ob ich bei ihnen anfangen wollte, es war aber nie das Richtige für mich dabei.

1998 war ich auf eine Geburtstagsfeier in New York eingeladen. An einem Tag gab es Brunch auf einem Schiff auf dem Hudson River. Eine Jazz-Band war auch an Bord, und spielte für uns. Meine Schwester und ihr Halbbruder spielten als Dankeschön für die Einladung Billy Joels New York State of Mind. Während sie spielten, sagte ich zu meinem Bruder; hätten wir gewusst, dass auch ein Bass und ein Schlagzeug da stehen, hätten auch wir mitspielen können! Darauf hin sagte mein Stiefvater; dann spielt ihr halt auf meinem 60. Geburtstag! Gute Idee, dachten wir. Als das Lied zu Ende war, erzählte uns eine Bedienung, dass auf dem gleichen Schiff Billy Joel geheiratet hatte!

Ein Jahr später trafen wir uns für ein paar Proben. Schnell merkten wir, dass die Liederauswahl lediglich mit Keyboard, Bass, Schlagzeug und Gesang sehr begrenzt ist. Unser Keyboarder hatte einen Bekannten, der ganz gut Gitarre spielte, und auch gleich einstieg. Wir bekamen auch gleich das Angebot, das Millennium im privaten Rahmen zu spielen. Wir spielten ein buntes Gemisch von P Werner, The Corrs, Brian Setzer, Eva Cassidy, Jack Johnson, Jimi Hendrix, Jamie Cullum, Led Zeppelin… Als die Leute aus unserem Umfeld mitbekamen, dass ich in einer Band spielte, fragten sie, wie wir uns nennen. Ich musste immer antworten: wois id (weiß nicht auf Schwäbisch). Daraus entstand unser Name: Voice It. Und die Band bestand aus lauter Verwandtschaft! Wenn ich den Leuten erklärte, dass mein älterer und jüngerer Bruder, meine Halbschwester und ihr Halbbruder zur Besetzung gehörten, guckten sie ganz schön verwirrt!

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Voice It: Schwester, Brüder usw.

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Urwerk40 – mit einigen Bekannten…

Da die anderen (und auch ich, nur macht mir das nichts aus!) beruflich und familiär sehr eingespannt sind, ruht die Band seit 2009. Im gleichen Jahr fing ich dann bei Urwerk40 an. Wie alles mit PrimeStone anfing, könnt ihr bald in diesem Blog lesen!

Euer Flogge

P.S. Wir sehen uns in der Dampfsäg am 8. November!